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08.10.09 |
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02. bis 04. Oktober 2009 Nordic-Walking und Wanderwochenende im Saarland
1. Tour: Freitag in Merzig Wolfspark. Die Tour führte uns durch Wald, über Wiesen, bei den Wölfen vorbei, ins Tal und wieder hoch, zum Sinnesgarten und zurück.... das Wetter supergut, die Stimmung supergut... Was fehlte? Einen großen Sack für die vielen großen Esskastanien. Am Abend Treffen mit den anderen Mitstreiter/Innen und allgemeines Kennenlernen beim 3 Gänge Menü im Seehotel Losheim. 2. Tour: Freitag über die Saarschleife. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann bei bestem Sonnenschein in Mettlach auf die Tafeltour Saarschleife. Schon schnell merkte man wer hier der wahre Sportler ist ;-) Der erste Sammelpunkt war der Aussichtspunkt Cloef von wo aus wir zurück zur Saar wanderten, um dort mit der Fähre ans andere Ufer zu gelangen. Von dort aus ging es zur Burg Montclair, auf der reges Mittelalterliches Treiben war, Korbflechter, Ritter und Burggespenster....einige davon mit Stöcken ;-) Gestärkt ging es dann zurück nach Mettlach zu Kaffee, Kuchen und Einkaufsbummel. Im Hotel bewunderten wir während des Essens die singende Braut, eine mehrstöckige Hochzeitstorte und das Dessertbüffet... und flüchteten dann ins Brauhaus zu einem lustigen Abend bei Wein, Bier und 4,50 Euro Schnupfenramazotti und dem netten Herrn Schmitt (wie war nochmal sein Vorname?) 3. Tour: nachdem einige schon vorzeitig zu Luxemburger Einkaufstouren aufbrachen ging es zur bisher anspruchvollsten Tour im Saarland, dem Felsenweg. Die halbstündige Verspätung begleitete uns. Wir erklommen den Bärenfelsen, den Adlerfelsen, gingen an keltischen Opferörtlichkeiten und Marienkapellen vorbei, überquerten reißende Ströme auf Stegen und Steinen, Berg auf und ab, kraxeln und keuchen, schnaufen und pusten, und landeten im Forellenhof bei leckerem und wohlverdienten Mittagessen. Glücklicher Weise zappelten die Forellen nicht auf dem Teller, so frisch wie die waren ;-) Es war wirklich köstlich. Doch der nächste Schreck ließ nicht lange auf sich warten: Der Blick nach dem Mittagessen auf die Wanderkarte (bei mittlerweile 1 Stunde Verspätung um 15.15 Uhr) . Die Wegmarkierungen zeigten noch 7,6 km zum Ziel, welches wir in unserer ursprünglichen Zeitplanung hätten um 16.00 Uhr erreichen sollten. Oh weh und jetzt? Meine Karte und Planung sagte etwas anderes, allerhöchstens noch 4-5 km. Die Mienen verfinsterten sich, der Schock saß tief, die Füße schmerzten, der Teufelsfelsen hatte es nochmals in sich..... Wir waren zwar nicht pünktlich, doch es waren zum Glück auch keine 7,6 km. Beim Schild "Bärenfelsen noch 1,7 km" heiterten sich die Mienen eindeutig auf! Bei einer letzten Stärkung im Jagdhaus Leineweber ließen wir uns noch den selbstgebackenen Kuchen und unbestellen Milchkaffee schmecken und machten uns dann auf die Heimfahrt. Ja manchmal kommt es anders, und anders als man denkt..... Aber es war wieder ein schönes, sportliches Wochenende, und so schlimm war der Felsenweg auch wieder nicht, oder?
24 Stunden Nordic-Walking am Donnersberg Samstag, 20. Juni 21:00 Uhr bis Sonntag, 21. Juni 21:00 Uhr Neuer Weltrekord von Marek Schuster 3 Teams durfte ich an den Start schicken. 1. Team Vitarcus Worms: Stefan Herrchen (Lauf 1 und 2), Roland Groß (Lauf 3), Helga Altendorf (Lauf 4) 2. Team Vitarcus Worms: Ellen Horlebein (Lauf 1 und 2), Sybille Lange (Lauf 3), Hans-Walter Altendorf (Lauf 4) 3. Team Vitarcus Worms: Marcus Überrück (Lauf 1 und 2), Christiane Brandt (Lauf 3), Mechthild Glaser (Lauf 4) Die Tour wurde begleitet vom Extremsportler Marek Schuster www.marek24.de der es sich zum Ziel gemacht hatte, einen neuen Weltrekord im 24 Stunden Cross-Nordic-Walking, also im Gelände mit Höhenunterschiede aufzustellen.
Hier das Programm: Tour 1 Tourname BUCHE, Farbe rot ca. 20 km, 21.00 h -04.30 h Wald, Streuobst, Ackerland und Weinbau prägen das Landschaftsbild dieser Tour. Der erste Höhepunkt ist um Mitternacht das Sommersonnwendfeuer am Wartbergturm auf dem Hungerberg bei Albisheim. Keltischer „Zaubertrank“ aus dem Kessel über dem lodernden Feuer gibt Kraft für die Tour und das ganze Jahr. Leichtes Grillgut sichert die richtigen Unterlage für den Rückweg zum Kastanienhof. Hier frühstücken Sie am Lagerfeuer auf dem Druidenplatz bei Sonnenaufgang, einem 80 Km Panorama, mit Blick auf die zurückgelegte Strecke.
Begleitet vom Fernsehteam SWR1 ging es allerdings über 31 km nach Albisheim und wieder zurück. Es war wohl anstrengend aber die Stimmung war gut. Zumindest um Mitternacht am Warteturm, wo ich mich vom ordnungsgemäßen Zustand meines Teams überzeugen durfte. Danke auch an meine nette Begleitung Steffi. Stefan, was war jetzt eigentlich der Keltentrunk, der im Kessel oder der im Glas?
Tour 2 Tourname EICHE, Farbe grün ca . 28 km, 05.30 h -12.30 h Donnersbergrundwanderweg Abwechslungsreicher Wald, schluchtige Täler, tolle Aussichtspunkte bestimmen den Landschaftscharakter. Schnupperbesuche im Keltengarten, Keltendorf, „Weiße Grube“ Bergbaumuseum, Burgruine Falkenstein machen neugierig zum Wiederkommen. Zurück auf dem Kastanienhof erwartet die Akteure viel Leckeres, Süßes und Vitales rund um den Grill.
Alle Teams auf einen Streich (incl. Erwin ganz hinten links) Die wahren Helden Marcus, Ellen und Stefan
Die zweite Tour entsprach inhaltlich den Ankündigungen, nur von den Kilometern her und zeitlich kam es zu Abweichungen. Nicht nur das Grillgut wartete, sondern auch die Läufer der Tour 3 und der Tour 4. Aufgrund der zahlreichen Stopps und kleinen Ehrenrunden von Erwin, verspätete sich die 2. Tour um ganze 2,5 Stunden. Schon von unterwegs wurden wir darüber informiert, dass voraussichtlich Tour 3 und Tour 4 zusammengewürfelt werden würden. Flexibel wie sie sind, kamen Helga & Hans Walter, Mechthild & Manfred nach kurzem Anruf von mir bereits 2 Stunden früher. Auch Marek war pünktlich zur Stelle. Um 11:50 Uhr traf er am Kastanienhof ein. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 2x die Tour Albisheim und zurück (62 km) und 2x die schwarze Donnersbergtour mit je 15 km geschafft, also insgesamt bereits 92 km! Jetzt hieß es die Zeit zum Eintreffen der Tour 2 zu überbrücken. Also ging es nach kurzer Pause auf die Kombination Blaue Tour und Rote Tour, wieder 12 km. Und wir warteten und warteten, es wurde ständig von einem tapferen Läufer berichtet (Marcus), der trotz zahlreicher Angebote ins Auto einzusteigen es sich nicht nehmen ließ auf beiden Beinen beim Kastanienhof anzukommen.... Und dann kamen sie tatsächlich unsere drei Helden: Ellen, Marcus und Stefan nach über 60 km bergauf und ab in 18 Stunden! Herzlichen Glückwunsch an die immer noch gut aussehenden und fast frisch wirkenden Läufer. Marek mittlerweile bei Stand 104 km durfte Ellens Füße versorgen! Ein Profi ist eben für alles ausgerüstet.
Tour 3 Tourname ESCHE, Farbe gelb ca. 15 km, 13.30 h - 17.30 h Nordic Walking Strecke „Donnersberger Schwarz“ Überwiegend sind Sie auf der Nordic Walking Strecke unterwegs. In der Rucksackschule erfahren Sie am Wegesrand, dass der Wald nicht nur aus Bäumen besteht. Sie erreichen den höchsten Punkt der Pfalz den Königsstuhl (687 ü NN). Ab hier führt die Tour auf den Spuren der Kelten zum restaurierten Teilstück der Keltenmauer. Die mächtigen Überreste der ehemals 8,5 km langen Ringmauer und das Innenleben der Anlage zeugen von der keltischen Besiedlung vor über 2000 Jahren. Ob es dort oben noch Kelten gibt? Über die Wacht am Rhein geht es zurück zum Basislager Kastanienhof. Hier machen Sie sich noch einmal kulinarisch fit für das Finale wieder mit viel Leckerem, Süßem und Vitalem rund um den Grill.
Nach kurzem Überlegen entschied sich Erwin, die 3. Tour auf 2 Stunden zu verkürzen. Wir liefen also um 15:30 Uhr los, die rote Nordic-Walking Strecke hoch zum Königsstuhl und wurden dabei mächtig nass! Aber wie man sieht waren wir trotzdem bestens gelaunt. Die Wege hier am Donnersberg sind einfach wunderschön. Erwin plagte bereit seit der 2. Tour einen heftigen Hexenschuss, der trotz aller Übungen, Salben, Pillchen nicht weniger schmerzte. Am Königsstuhl entschied er sich für seine eigene Gesundheit und aufgrund des Dauerregens, an dieser Stelle die Aktion zu beenden. 2 Läufer entschieden sich für kleine Touren oben auf dem Donnersberg um erfolgreich ihre 24 Stunden zu beenden. Der Rest lief wieder zum Kastanienhof. Zurück ging es über den Adlerbogen am Moltkefelsen. Hier trafen wir auch wieder Marek, der erneut die 15 km hinter sich gebracht hatte, Stand 119 km. Am Kastanienhof wurden wir zwar nicht mehr mit Grillgut, dafür mit Kuchen und Kaffee wieder aufgewärmt. Bis auf einen tapferen Läufer "Thomas" und "Marek" stiegen alle anderen 24 h-Läuferinnen und Läufer aus. Großes Lob an Euch, über 70 km in 21 Stunden.
Tour 4 Tourname AHORN, Farbe blau ca 11.km, 18.15 h - 21.00 h Nordic Walking Strecke „Kastanienhof Schwarz“ Die kleine Schwarze ist Erwins Lieblingsstrecke. Sie erleben garantiert besondere Landschaftliche Leckerbissen und tolle Ausblicke. Der höchste Punkt dieser Tour ist der Ludwigsturm. Über den Hirtenfelsen, Adlerbogen steigen wir ab zum Basislager Kastanienhof Wir sorgen für einen gebührenden Empfang der Naturbeweger.
Marek war es, der uns antrieb. Wieder aufgewärmt und guten Mutes fragt Marek, ob es jemand gibt, der ihn auf der letzten Tour begleiten möchte. Nach kurzer Überlegung schnappte ich meinen Rucksack, meine Jacke und die Stöcke. Mit Marek und mir am Start auch 24 Stunden Läufer Thomas und die restlichen 10 angereisten Teilnehmer, die sich schon auf Tour 4 freuten. Das Wetter hatte sich beruhigt, der Himmel war blau und die Sonne lachte wieder. Kurze Info an Erwin wohin wir laufen und dann ging es los. Start um 18:10 Uhr das erste Stück der 15 km Tour schwarz (Marek war bereits losgelaufen, denn er hat einfach sein eigenes Tempo) bis kurz vorm Bastenhaus. Dann schwenkten wir links in den Wald über den Wanderweg mit dem weißen Kreuz nach oben zum Königsstuhl. Der Weg führte dann wieder zurück, vorbei am Ludwigsturm, dem Keltenwall (der Mauer) zur Aussichtshütte am Hirtenfelsen. Dann weiter zum Gleitschirmstartplatz am Adlerbogen. Die Aussicht ins Rheintal einfach wunderschön! Beim Abstieg überholte uns wieder Marek, den wir dann im Kastanienhof wieder trafen und beglückwünschen durften zu seinen mindestens 134 km Cross-Nordic-Walking im Gelände innerhalb 24 Stunden. Marek, das hast Du echt klasse gemacht! www.marek24.de Auch Thomas hat es geschafft: 24 Stunden Laufen bergauf und bergab, mindestens 80 km, großes Lob! Für den Lauf Betzenberg zum Donnersberg hat er sich auch schon gemeldet.
Der Kastanienhof war mittlerweile leergefegt, bis auf einen Tisch, besetzt mit Erwin und einem kleinen Rest der Crew die mit vollem Einsatz das Event plante, umsorgte, betreute, begleitete und stets bestens gelaunt war. Ihr seid schon eine tolle Truppe.
Verbunden mit schönen Erinnerung an ein erlebnisreiches Wochenende sage ich "Danke und Auf Wiedersehen" bis spätestens Samstag, 22. August "Donnersberglauf mit meiner Gruppe" und mit mir. Eure Christiane
30.04. bis 03.05.2009 am Feldberg in Neuglashütten 30. April: Anreise und kleiner Spaziergang in Titisee-Neustadt, das Raclette und Fondue war superlecker und das Mühlenstüble gewohnt gemütlich. 01. Mai: Wanderung von Neuglashütten über den Zweiseenblick durch den Schnee zum Schluchsee. Von dort aus ging es über Altglashütten nach Bärental zur Schnapsbrennerei und Schwarzwälder Kirschtortenvorführung. 02. Mai: Städtetour in Freiburg, die zugegebener Weise nicht allen Beteiligten so gut gefiel. Also in Zukunft wieder Walken! Dafür war der Abend umso witziger beim Nageln, Löffeln, Lachen, Witze machen.... 03. Mai: Abschlusstour am Hasenhorn mit Abschluss auf dem Berge. Danach ging es rasant den Berg hinunter. Danke noch einmal an Renate für den Stocktransport!
Ein schönes Wochenende ging zu Ende, ich danke allen, dass Ihr dabei ward. Ich hoffe, dass Ihr trotz des überfüllten Freiburgs eine schöne Zeit mit mir hattet. Die Coasterbahn in Todtnau und das tolle Wetter hat für vieles entschädigt. Hoffentlich auf ein nächstes gemeinsames Wochenende bei guter Laune, Honigschnäpsle (bzw. Ramazotti) und viel Natur!!!
Eure Christiane
Jahresabschlusslauf am Donnersberg 4. Advent, Sonntag, 21.12.2008 Start war fast pünktlich ;-) um 8.30 Uhr mit der Abfahrt ab dem Wormser Stadion nach Dannenfels Kastanienhof. Ja, ja es war sehr früh und ich habe mich zwischendurch gefragt, ob es wirklich so früh sein musste. Um 9.20 Uhr starten wir wohl gelaunt mit Müdigkeit da gestern spät ins Bett, Übernächtigung da heute früh ins Bett und Kater weil gestern Wein so lecker ab dem Kastanienhof. Wir liefen oberhalb von Dannenfels am Fuß des Donnersberges entlang. Immer der schwarzen Strecke nach. An der Burgruine Tannenfels und dem Waldspielplatz vorbei und dann weiter in Richtung Bastenhaus. Bis dahin war ja alles ganz locker. Dann ging es über die Wanderstrecke "weißes Kreuz" weiter steil bergauf. Wie sagte Erwin, die Strecke ist "knackisch"! Wir näherten uns dem Winter mit Schnee und vor allem Eis, überfüllten Bächen, schwimmendem Laubwegen und niedergeschmetterten Bäumen. Doch uns brachte nichts aus der Ruhe. Mit leicht feuchten Füßen erreichten wir den oberen Parkplatz, den Keltenwall und schließlich über die Purzeleisstrecke die Aussichtshütte, in der wir uns den "Hallo-Wach-Glühwein" und "Anti-Kater-Punsch" schmecken ließen. Leider mussten wir dann von der geplanten roten Strecke abweichen, da keiner von uns Schlittschuhe dabei hatte. Nichts desto trotz durch Vollprofi Marcus kamen wir auf die entscheidende Idee "Ei dann laafe mer doch owwerum" Gesagt getan und gesund und munter kamen wir dann hungrig gegen 12.15 Uhr am Kastanienhof an. Noch geschwind die Glieder strecken, ein bisserl Dehnen und ab ans Büffet vom Keltenbrunch. Das war ein Schmaus!!!! Von Pasteten, Salaten, Lachs über Kastaniensuppe (LECKER) zur Gänsekeule, Braten, Schnitzel, Fisch mit Beilagen Knödel, Pommes, Kartoffelgratin, Kastaniengemüse (AUCH LECKER), Rotkraut zum Nachtisch mit Kuchen, Plätzchen, Mousse und Panna cotta......alles, wirklich alles hat so köstlich geschmeckt und die Bedienung war wie immer supernett! Nachdem ich ein wenig Christ(iane)kinderl gespielt hatte und die fleißigsten Läuferinnen und Läufer geehrt hatte, rollten wir uns mit Zwischenstopp zum Austausch von Neuigkeiten bei Erwin aus der Blockhütte heraus. Ich konnte es mir nicht nehmen nochmal beim Obstbauer Baab vorbei zuschauen und dann fuhren wir satt und müde nach hause.
Leider hatte ich meinen Foto vergessen, daher werden die Bilder von Volker nachgereicht, an dieser Stelle Dankeschön!
Nun bleibt zu sagen, Euch allen wünsche ich von ganzem Herzen schöne Weihnachten und einen guten und gesunden Rutsch ins Jahr 2009.
Eure Christiane 1. Advent, 30. November 2008Weihnachtsmarktlauf mit Volker Bösing und Brit Tigör Vielen Dank für einen wunderschönen Tag! 5. Pfälzer Nordic-Walking MarathonDie bessere Alternative zum Nibelungenlauf!vom Betzenberg zum Donnersberg, 08.11.2008Samstag, 08.11.2008, (mit Elke, mir, Eva, Marcus, Barbara) Um 9:30 Uhr ging es pünktlich zum Donnersberg nach Dannenfels. Kaum eingeparkt kam auch schon Volker Bösing angefahren. Im "Miss Piggie-Shirt", Hot-Pants und superchicen Walking Stützstrümpfen. Aber selbst das sieht bei Volker einfach nur cool aus, spätestens nach dem Start ward er nicht mehr gesehen ;-) erst wieder beim Stelldichein in der Kelten-Blockhütte....aber erst einmal der Reihe nach.
Um 10:45 Uhr ging es pünktlich mit dem Bustransfer nach Winnweiler. Alles war bestens organisiert, der Bus, das Wetter, der Start mit seiner ersten Verpflegungsstation, einfach sehr vorbildlich! Um 11:30 Uhr fiel dann der Startschuss in Winnweiler. Die Strecke ging über Winnweiler, nach Steinbach am Keltendorf vorbei in den Ort Steinbach hinein. Hier mussten wir leider ein paar Markierungen suchen, aber die Bevölkerung half uns auf der Spurensuche. Hier der Link zu unserer Tour Halbmarathon. Erfolgreich den Weg gefunden ging es die restlichen 7 km denn Donnersberg hinauf. Wir liefen am Keltenwall entlang zu einer schönen Aussichtshütte. Hier gab es die sage und schreibe 4. Verpflegungsstelle mit traumhafter Sicht ins Rheintal. Wir konnten uns noch mal mit warmem Tee, Apfelschorle, Wasser, Smoothies, Isogetränken, Bananen, Äpfel, Brötchen oder Cornyriegel stärken. Da kann sich so manch Veranstalter ein Scheibchen abschneiden. Das Organisatorenteam war immer gutgelaunt und zu netten Sprüchen aufgelegt. Und Erwin war offen für jede Kritik und versprach im nächsten Jahr die Markierungen in Steinbach zu verbessern. Aber das war auch wirklich der einzige Punkt, der einer Kritik bedarf. Ansonsten an Erwin nur Lob, Lob, Lob!!!!
Nach der Aussichtshütte ging es bergab, am Gleitschirmstartplatz vorbei, den ich mir als ehemalige Gleitschirmpilotin und Frau eines Gleitschirmpiloten natürlich näher anschauen musste. Am Adlerbogen entlang liefen wir durch den Wald zum Kastanienhof. Unterhalb des Gleitschirmstartplatzes entstand dieses schöne Bild vom Adlerbogen. Nach insgesamt 4 Stunden und 5 min (incl. 25 min Pause) kamen wir dann am Kastanienhof im Ziel an. Freudig, gut gelaunt und auch ein wenig müde. Der Anstieg zum Donnersberg war doch ein wenig anstrengend und mich persönlich nervten die doch zahlreichen Wackersteine, die auf dem Weg unter dem Laub versteckt waren. Aber wir waren glücklich und stolz! Noch eine Runde Dehnen und dann bekamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Kelten-Blockhütte bei leckeren Keltenspeisen und -getränken von Erwin persönlich unsere Urkunde überreicht. Jetzt freuen wir uns natürlich ganz besonders auf den Jahresabschlusslauf am 21. Dezember am Donnersberg mit anschließendem Keltenbrunch.
Wie sagte eine Teilnehmerin im Bus: "Dieser Lauf ist ein Fest der Sinne" und sie hatte ja so Recht!! Noch einmal ganz großes Lob an Erwin Schottler, der Tag war wunderschön! Wir kommen ganz bestimmt im nächsten Jahr wieder! Und für alle die den Kastanienhof noch nicht kennen hier ist die Homepage.
Nordic-Walking Wochenende 03. bis 05. Oktober 2008Losheim am See - Saarland - Hunsrück - Mettlach
Wir wussten gar nicht wie schön das Saarland ist und waren so angenehm überrascht. Tolle Strecken, sehr gut beschildert, wundervolle Ausblicke und Augenblicke. Auch unser Hotel "Seehotel Losheim" war sehr schön. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und wir wurden überall sehr zuvorkommend bedient. Hier ein paar Eindrücke von einem wunderschönen Wochenende.
Freitag, 03.10.2008 Nach einer relativ kurzen Anfahrt gönnten wir uns zuerst einen Kaffee in unserem Wochenenddomizil "Seehotel Losheim" Die erste Tour über 17 km war die Tafeltour Losheim See kombiniert mit dem Bergener. Über Wiesen und durch Wälder, über Bäche und an Bächen entlang. Einkehr in die Grintenmühle und dann wieder zurück zum See.
Am Abend genossen wir das leckere Abendmenü im Hotel und den hervorragenden Service. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Team des Seehotels.
Samstag, 04.10.2008 Nach einem umfangreichen Frühstück ging es auf nach Mettlach. Von hier aus starteten wir unsere 15 km Tour entlang des Saarland-Hunsrück-Steigs zum Aussichtspunkt Cloef.
Nach Cloefs ging es dann wieder hinunter zum Saarufer. Hier durften wir mit einer kleinen Fähre die Saar überqueren. Auf der anderen Uferseite liefen wir die Schleife wieder zurück in Richtung Mettlach und begaben uns auf einen Anstieg zur Burg Montclair. Hier gönnten wir uns die eine oder andere Stärkung in Form von Kuchen, Brezel, Kräuterkäse und Weißwürste und machten uns dann auf den Rückweg nach Mettlach. Die einen bummelten in den Outlets die anderen ließen es sich in der Hotelsauna gut gehen. Am Abend durften wir uns wieder auf ein köstliches Menü freuen. Nach einem Absacker an der Hotelbar ging es dann in die Bettchen. Wir träumten von schönem Wetter am nächsten Tag....
Sonntag, 05.10.2008 ....ausgeträumt...und die Sonne lachte. Gestärkt am Frühstücksbüffet räumten wir die Zimmer und starteten zu unserer letzten Tour dem "Lückner". Auch hier waren wir wieder sehr beeindruckt wie schön der Weg uns durch Wälder und über Wiesen führte. An der Odilienkapelle machten wir kurze Rast. Nach einer Abkürzung kamen wir kurz vor dem Ziel noch an dem Marienschrein vorbei.
Es war ein wunderschönes Wochenende und ich sage Danke an alle, die dabei waren!
Nibelungenlauf 14.09.2008 Herzlichen Glückwunsch an Barbara, Elke, Kirsten und Marcus zum ersten Halbmarathon!!!
Der große Tag war heute endlich da. Wochenlang haben wir uns darauf vorbereitet und überlegt, welche Strecke es endgültig sein wird, was frühstücken, was nehmen wir mit, welche Schuhe passen, und, und, und.....
Nach einigen Minuten Verspätung ging es dann endlich los. Der Puls pochte erwartungsgemäß höher als gewohnt. Nach den endlosen Straßen in der Innenstadt, bei denen wir schon sahen, dass sportliche Fairness nicht jedermanns/ jederfraus Sache ist ging es dann endlich auf unsere Hausstrecke. Hier waren wir eingelaufen und und konnten gut unser Tempo halten.
Leider bemerkten wir immer mehr Läuferinnen und Läufer, die als Walker angemeldet waren und dabei joggten. Schade eigentlich!!! Außerdem entsprach die tatsächliche Strecke weder den Läuferinfos der Organisatoren noch der Infos im letzten Rundmail, und es waren auch keine angekündigten 100% Asphaltwege.
Dennoch wir haben unser Ding gemacht, sind immer weiter gelaufen in unserem Tempo und kamen nach ca. 3 Stunden 4 Minuten und 25 Sekunden im Ziel an.
Mit dieser Leistung wären wir 2007 bei 26 Läufer auf Platz 10 2006 bei 20 Läufer auf Platz 12 2005 bei 25 Läufer auf Platz 8
in diesem Jahr kamen wir fast als letzte in Ziel. Glücklicherweise waren wir selbst so Stolz auf unsere Leistung, dass es uns nur wenig ausmachte, dass kaum einer mehr von uns Kenntnis nahm und die Siegerehrung bereits in vollem Gange war. Ich frage mich nur, wie ging es den phantastischen Läufer, die mit größter Anstrengung die 21 km schafften und dann alleine im Ziel standen? Vielleicht haben sich die schwächeren Läufer von 2005 bis 2007 genau aus diesem Grund gar nicht erst angemeldet?
Glücklich war ich, dass mein Kreuz trotz aller Probleme der letzten Woche durchgehalten hat und Marcus sich die Pieselpausen verkneifen konnte. Somit starteten wir im Team und kamen auch als solches an. Rundum hat es sehr viel Spaß gemacht. Wobei ich nicht genau sagen kann was schöner war, die Vorbereitung oder der Lauf!? Ihr seid einfach ne tolle Truppe!
Ganz besonders herzlichen Dank gilt Dr. Gabriele Kreuzer, für die perfekte Verpflegung, die T-Shirts, die Motivation und den supernetten Empfang im Ziel. Und Danke nicht zuletzt für Deine heilenden Hände an meinem schmerzenden Rücken. Ohne Dich wäre es nichts gewesen!
Danke auch an unseren Fanclub, allen voran die Familie Überrück, Agnes, Heike, Nicole und Sabine.
Wormser Weinwalk, 17. Mai 2008
Nordic-Walking Wochenende 01. bis 04. Mai 2008Baiersbronn - Schönmünzach
Das erste Nordic-Walking Wochenende stand zunächst unter einem nicht ganz so guten Stern. Musste doch wegen vieler kurzfristiger Absagen einiges hin und her geschoben werden. Dennoch starteten wir fröhlich und voller Spannung am Donnerstag 1. Mai. In Schönmünzach angekommen gab es erst noch einmal einen 2. Kaffee zum Fitwerden. Dann starteten wir zu unserer ersten Tour der Bannwald-Tour 13 km (lasset Euch von der gleichnamigen Technik überraschen) Die Stimmung war schon bestens als wir nach der perfekten Weitsicht oberhalb der Schwarzwaldhöhenstraße in Richtung Elsass, an der Darmstädter Hütte unsere Rast machten, bei Linsensuppe, Brezeln, Leberkäse und Mammutstücken von unterschiedlichsten leckeren Kuchen. Einfach genial. Gestärkt machten wir uns dann auf den Rückweg, am Wasserfall entlang zum schönen Wildsee, unter und über Baumstämme (Bannwald) zurück zum Ausgangspunkt in Hinterlangenbach. Die ersten 13 km in schönster Landschaft waren vollbracht
Nach der Tour fielen wir im Hotel-Klumpp ein und bezogen unsere Zimmer. Die einen machten es sich soweit möglich in ihren Zimmern gemütlich, die anderen testeten die Sauna und das kleine Hallenbad. Am Abend ließen wir uns vom Herr des Hauses und gleichzeitig Küchenchef mit einem leckeren 3-Gänge-Menü verwöhnen.
Freitag, 02. Mai Auf nach Freudenstadt 10 km Start war in Klosterreichenbach, von hier aus ging es oberhalb des Tals über 10 km mit wunderschöner Aussicht übers Tal und über Baiersbronn nach Freudenstadt. Der zweite Teil der Tour führte uns die Freudenstädter Geschäftswelt und dann per Bahn zurück nach Klosterreichenbach. Der Abend endete genauso Kalorienreich wie der Vortag ;-)
Samstag, 03. Mai die Mammuttour 24 km - Kombination Eiszeit-Tour und Holzmacher-Tour oder die Variante ca. 12-15 km. Einige wählten die kürzere Variante ab Tonbachtal zur Holzmacher Tour. Die anderen starteten in Hutzenbach zur Eiszeittour. Es ging zunächst zügig durch das Dobelbachtal bergauf und dann an einem idyllischen Wasserfall zum Hutzenseeblick. Hier wechselten wir auf die Holzmachertour, die durch ein einsames naturbelassenes Hochmoor führte. Danach folgte der romantische Abstieg ins Tonbachtal. Hier trafen wir unsere Nordic-Walking Freunde zum Mittagsschmaus. Danach teilte sich die Gruppe wieder. Die einen gingen gemütlich zur Satteleihütte (2. Schmaus) die anderen machten sich wieder auf den Weg bergauf zum Hutzenbachseeblick und dann über den steilen Abstieg am Hutzenbachsee ins gleichnamige Tal. Die Läufer/Innen wurden immer stiller, die Füße immer schwerer, mit stolz geschwellter Brust erreichten wir unser Ausgangspunkt zum gemütlichen Dehnen. Die Vorfreude auf das 4-Gänge Menü war groß. Und wieder durften wir am Abend prächtig schlemmen.
Sonntag, 04. Mai Tag der Abreise vorher noch die Romantik-Tour 14 km Nach unserem wunderbaren Frühstück (wie schon die Tage zuvor) hieß es für einen Teil der Gruppe Abreise. Die anderen machten sich auf die letzte Tour. Direkt beim Hotel führte ein ansteigender Weg aus dem Murgtal an einem wunderschönen Bach zum Hutzenbachsee. Hier stiegen wir wieder am Wasserfall hoch und genossen die wundervolle Aussicht. Nach dem Großhahnberg ging es langsam aber stetig berab. Und heute konnte man schon nur mit Shirt laufen so warm war es. Entlang der Murg liefen wir zurück ins Schönmünzachtal zu unserem Hotel. Hier wurden wir mit einer Schwarzwälder Kirschtorte, Toast Hawaii oder Eisbecher belohnt. Gegen 16 Uhr ging es auf die Heimfahrt. Voller schöner Erinnerungen an ein erlebnisreiches und sonniges Wochenende.
Stand: 08.10.09 |
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